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Im Laufe der Weltgeschichte ist der Einfluss, den Jesus auf das Leben von Menschen hatte, niemals übertroffen worden. Kein anderer großer Führer hat so viele positive Veränderungen im Leben seiner Nachfolger bewirkt. Menschen, die dem auferstandenen Christus begegnen, werden total umgestaltet. Ihre Sicht des Lebens wird für immer verändert. Wenn es darum geht, ihren Glauben zu leben, zögern sie nicht, Härte, Verfolgung und sogar Tod auf sich zu nehmen. Viele opfern ihr Leben, um anderen zu dienen, ohne ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen. Christen des ersten Jahrhunderts Nach der Kreuzigung Jesu wurden seine Jünger zerstreut. Sie hatten ihn im Garten von Gethsemane im Stich gelassen, um ihre eigene Haut zu retten. Aber nach der Begegnung mit dem auferstandenen Christus wurden sie radikal verändert. Plötzlich waren sie bereit, ihr Leben zu geben, um der Welt die Geschichte Jesu zu erzählen. Viele wurden gefoltert und getötet, weil sie bezeugten, dass Jesus lebt. Auch Skeptiker und Gegner wurden umgewandelt. Der jüngere Bruder Jesu, Jakobus, hielt Jesus für niemand Besonderen. Nachdem aber sein auferstandener Bruder ihm begegnet war, glaubte Jakobus nicht nur an Jesus. Er wurde sogar der Leiter der Gemeinde in Jerusalem und starb 62 n.Chr. als Märtyrer. Saulus von Tarsus
war der oberste Verfolger der ersten Christen. Er schleppte Leute ins
Gefängnis. Wenn sie ihren Glaube nicht widerriefen, beteiligte
er sich an ihrer Hinrichtung. Dann hatte er eine dramatische Begegnung
mit dem auferstandenen Christus auf seiner Reise nach Damaskus. So wurde
aus Saulus, dem Feind des Christentums, ein Paulus, der wichtigste Verbreiter
der Guten Nachricht. Er verliess seine angesehene Position in der jüdischen
Gesellschaft, um ein reisender Missionar zu werden, der unglaubliches
Leiden auf sich nahm, um die Liebe Christi im römischen Reich weiterzugeben. Der römische
Gouverneur Plinius Secundus schrieb in seinen Episteln X96, dass
die Christen die Wahrheit lieben, koste es, was es wolle. Er war beauftragt,
sie zu foltern und hinzurichten, weil sie sich weigerten, Jesus zu verfluchen.
Dennoch war er immer wieder erstaunt und beeindruckt über ihren
festen Entschluss "keinerlei Böses zu tun, sich nicht Betrug, Diebstahl
oder Götzendienst hinzugeben, ihr eigenes Wort nicht zu verdrehen,
ihr Vertrauen nicht zu verweigern, wenn andere sich auf sie verliessen."
Über Jahrhunderte sind wahre Christen als leuchtende Beispiele
für die Werte von Wahrheit und Liebe eingestanden, die Jesus von
Nazareth aufgerichtet hat. Der Historiker
Philip Schaff beschrieb den überwältigenden Einfluss, den
Jesus auf die nachfolgende Geschichte und Kultur der Welt ausübte:
"Dieser Jesus von Nazareth eroberte ohne Geld und Waffen mehr Millionen
als Alexander, Caesar, Mohammed und Napoleon; ohne Wissenschaft...brachte
er mehr Licht in menschliche und göttliche Dinge, als alle Philosophen
und Gelehrten miteinander. Ohne die Beredsamkeit der Schulen, sprach
er derartige Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder auch seither nie
gesprochen wurden. Er erzielte Wirkungen, die weit über das hinausgehen,
was ein Redner oder Dichter bewirken kann. Ohne eine einzige Zeile zu
schreiben, setzte er mehr Schreiber in Bewegung und sorgte für
Themen, die zu mehr Predigten, Reden, Diskussionen, gelehrte Bücher,
Kunstwerke und Loblieder führten, als die ganze Armee der grossen
Männer der alten und modernen Zeiten." Die moderne Christenheit Die Macht Christi
kennt keine Grenzen der Zeit oder des Raumes. In unserer eigenen Zeit
sind viele Skeptiker ebenso gründlich, wie ihre Vorgänger
im ersten Jahrhundert überzeugt worden. Lew Wallace zum Beispiel,
ein berühmtes und literarisches Genie, war als Atheist bekannt.
Zwei Jahre lang studierte Wallace in den führenden Bibliotheken
von Europa und von Amerika und suchte Informationen, die für immer
das Christentum zerstören würden. Beim Schreiben des zweiten
Kapitels eines Buches, dass seine Argumente umreisst, fand er sich plötzlich
auf seinen Knien, und schrie zu Jesus: "mein Herr und mein Gott." Konfrontiert mit
festen, unbestreitbaren Beweisen, konnte er nicht länger leugnen,
dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Später schrieb Lew Wallace
das Buch Ben Hur, einer der grössten englischen Romane, der jemals
über die Zeit Christi geschrieben wurde. Ähnlich ging
es später C.S. Lewis, Professor an der Oxforduniversität in
England; ein Agnostiker, der die Göttlichkeit Christi lange Jahre
leugnete. Aber auch er unterwarf sich, aus intellektueller Ehrlichkeit,
Jesus als seinem Gott und Retter, nachdem er die überwältigenden
Beweise für seine Göttlichkeit studiert hatte. Im Laufe der
Jahre schrieb er viele Bücher, um die Ideale des christlichen Glaubens
zu stützen, darunter "Pardon, ich bin Christ" und "Briefe
an einen Unterteufel". Viele andere Männer
und Frauen unseres Jahrhunderts haben ihr Leben der Verbreitung der
christlichen Botschaft gewidmet. Dabei haben sie sich mutig der Folterung
und dem Tod gestellt. Richard Wurmbrand zum Beispiel, einer der bekanntesten
Kirchenführer Rumäniens, verbrachte 14 Jahre im Gefängnis
und wurde wiederholt dafür gefoltert, dass er die Untergrundkirche
trotz dem kommunistischen Gesetz gefördert hatte. Selbst nachdem
internationaler Druck seine Freigabe von Rumänien erwirkt hatte,
bekam er weiter Todesdrohungen vom kommunistischen Regime. Aber diese
Einschüchterungsversuche brachten ihn nicht zum Schweigen. Er hörte
nicht auf, die gute Nachricht von Christus öffentlich zu verbreiten. Ähnlich erging es einem bekannten christlichen Führer in Korea. Er musste mit ansehen, wie seine Frau und sein Vater vor seinen Augen von kommunistischen Sympathisanten dahingeschlachtet wurden. Er selbst wurde bewusstlos geschlagen und für tot liegengelassen. Er überlebte die Schläge und bat Gott, ihm Liebe für seine Feinde zu geben. Er führte schließlich 30 Kommunisten zum Glauben an Christus, einschließlich der Person, die für den Tod seiner Familienmitglieder verantwortlich war. Die Liebe Christi
motiviert Christen nicht nur, Verfolgung und Tod auf sich zu nehmen,
sondern auch, sich dafür einzusetzen, dass aus dieser Welt ein
besserer Platz wird. Mutter Theresa wir ein hervorragendes Beispiel
für ein Leben, das in den Dienst Christi floss. Über ihren
weithin bekannten Dienst unter den Armen sagte sie: "Unsere Arbeit ist
nur der Ausdruck der Liebe, die wir für Gott empfinden. So wie sie haben viele andere ihr Leben dem Dienst für die Hilflosen und Ausgestossenen gewidmet, sei es in ihrer Heimat oder weit weg. William und Katherine Booth, die Gründer der Heilsarmee, glaubten, dass der Dienst an den Armen ein Dienst an Christus selbst war. Die Bewegung, die sie begannen, löste unermüdliche Bemühungen von enthusiastischen Menschen aus, die etwas in der Welt verändern wollten. Alle diese christlichen
Männer und Frauen haben Erfüllung und Freude darin gefunden,
der Lehre von Jesus zu folgen. Sie wurden verändert, als sie Christus
begegneten und ihm ihr Leben übergaben. Jeder von ihnen hat die
Welt positiv beeinflusst. Es kann sein, dass auch Sie dem lebendigen Gott begegnen und seine verändernde Kraft erfahren möchten. Es ist der Wunsch Christi, in ihr Herz einzuziehen und Ihnen ein neues Leben zu geben. Um zu erfahren, wie man ein persönliches Verhältnis zu Jesus entwickeln kann, gehen Sie einfach zum Kapitel DU .
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