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Wenn wir die Berichte lesen über das Gerichtsverfahren gegen Jesus, scheint es, dass die Todesstrafe fast willkürlich vom römischen Gouverneur Pilatus über Jesus verhängt wurde, der sich vom lauten Rufen des Volkes beeinflussen liess. Tatsächlich lehrt uns die Bibel, dass dies einen Teil des Willens Gottes war. Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sagte ihnen: "Ihr wisst, dass wir jetzt nach Jerusalem gehen. Dort wird sich alles erfüllen, was die Propheten über den Menschensohn geschrieben haben. Man wird ihn an die Römer ausliefern, ihn verspotten, misshandeln, anspucken und schliesslich auspeitschen und töten. Doch drei Tage später wird er von den Toten auferstehen." Aber die Jünger begriffen nichts. (Lukas 18,31-34a) A. Das Passahfest und das "Abendmahl" Am letzten Abend seines Lebens feierte Jesus mit seinen Jüngern ein Fest. Lese Lukas 22:7-20
B. Das Gerichtsverfahren Nach dem Passahfest wurde Jesus auf dem Ölberg verhaftet. Er wurde vor den Rat der Jüdischen Priester geführt. Lese Lukas 22:66-71
C. Das Kreuz Jesus wurde nicht wegen irgend einem Vergehen zum Tode verurteilt, sondern wegen dessen, wer er zu sein behauptete. Lese Lukas 23:32-49
Diese Studie behandelt Jesus, den Erlöser. Etwas zu erlösen bedeutet, es zurückzukaufen. So war der Tod Jesu etwas, das den Menschen zu Gute kommt, indem er sie zu Gott zurückbringen soll.
Als der Verbrecher seinem eigenen Tod entgegensah, bat er Jesus, an ihn zu denken, wenn er in sein Königreich kommen würde. Jesus versprach ihm, dass er am gleichen Tag noch mit ihm im Paradies sein würde. Auf welche Art können wir die gleiche Hoffnung haben wie der Verbrecher, nachdem er diese Worte gehört hatte? | Eins | Zwei | Drei | Vier | Fünf | nach oben Copyright (c) 2001 Alle Rechte vorbehalten |