ERFORSCHEN - Eine fünfteilige interaktive Studie. Entdecke Jesus!

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Teil 5

Jesus: Er gibt Hoffnung, Friede, Freude, ein Ziel und das Ewige Leben


Im letzten Kapitel des Lukasevangeliums können wir einen klaren Bericht über das Wunder der Auferstehung Jesu lesen. Nach seiner Kreuzigung hatten Jesu Jünger Angst vor den Juden. Sie trafen sich zwar noch, aber nur im Geheimen. Plötzlich tauchte Jesus wieder unter ihnen auf.

C.S. Lewis, ein berühmter christlicher Autor, schrieb folgendes darüber:

"Die Autoren des Neuen Testament beschreiben die Auferstehung Christi als ein erstmaliges Ereignis in der Geschichte des Universums. Ihm ist es gelungen, eine Türe aufzubrechen, die seit dem Tod des ersten Mannes geschlossen war. Er hat den König des Todes getroffen, bekämpft und besiegt."


A. Die Auferstehung

Lese Lukas 24:1-53

  • Wie werden sich die Jünger Jesu gefühlt haben, nachdem er gekreuzigt wurde? ?

Die Jünger hörten Berichte darüber, dass Jesus wieder lebte. Ihre Reaktionen zeigen, dass sie dies nicht erwartet hatten. Sie glaubten den Berichten nicht (V.11). Die Zwei, denen Jesus unterwegs nach Emmaus begegnet war, sagten, dass sie sich über die Berichten wunderten (V.22) und Jesus selbst bestätigte, dass sie noch zweifelten (V. 38). Dennoch glaubten einige daran, dass Jesus von den Toten auferstanden war.

  • Was hat die Frauen davon überzeugt? (24,5-8)
  • Was hat die Zwei auf dem Weg nach Emmaus überzeugt? (24,25-32)
  • Was hat die Gruppe von Jüngern überzeugt? (24,33-43)
  • Wie veränderte sich die Einstellung der Jünger Jesus gegenüber? (24,52.53)

Die Auferstehung von Jesus Christus war der Höhepunkt seines Lebenswerkes. Jesus ist, wie er es selbst vorhergesagt hatte, von den Toten auferstanden. Das sollte uns dazu herausfordern, auch alles andere zu glauben, was er über sich erzählt hat. Die Auferstehung erfordert von uns eine Antwort auf die Person Jesu.


B. Auf Jesus antworten

Im Lukasevangelium wird von einer Frau berichtet, die auf Jesus geantwortet hat.

Lese Lukas 7:36-50

Diese Frau hatte eine schlechte Vergangenheit. Aber ihre Reaktion auf Jesus war ganz anders als die zurückhaltende Reaktion von Simon, des Pharisäers.

  • Wieso hat diese Frau wohl auf diese Weise reagiert? (7,37.38)
  • Jesus erzählte Simon eine Geschichte, um die Handlung der Frau zu erklären. (7,40-43)
  • Wieso hat er das wohl getan?
  • Wie wurde die Frau vor Gott reingewaschen? (7:48)
  • Was bedeutet "Glaube"? (7:50)
  • Welche Bedeutung hatten die Worte "Geh in Frieden" für diese Frau? (7,50)

 

Diese Frau konnte sicher sein, dass sie mit Gott Frieden hatte. Wegen seiner Liebe und Vergebung hatte Jesus sie willkommen geheissen, angenommen und ihr die Schulden vergeben. Es gab nichts, was sie hätte tun können, um diese Reaktion zu verdienen. Aber jetzt war sie frei, ein neuer Mensch zu sein.

Auch wir können diese Sicherheit haben. Wir können niemals die Schulden, begleichen, die wir durch unsere Sünden bei Gott angehäuft haben. Wenn wir aber zu Jesus kommen, so wie es diese Frau tat, können wir sicher sein, dass er uns vergibt und völlig akzeptiert. In der letzten Studie haben wir gesehen, wie das durch den Tod Jesu geschieht.


C. Ein Christ werden

Die sündige Frau kam zu Jesus und erkannte ihre Sünden. Sie vertraute Jesus, ihr zu vergeben, und dankte ihm durch ihr Verhalten für das neue Leben, das er ihr anbot. Wenn wir jetzt und ewig mit Gott in Frieden leben wollen, müssen wir dasselbe tun.

Um das zu erreichen, können Sie ein Gebet wie das Folgende aussprechen:

Jesus, ich merke, dass ich bis jetzt selber der Herr meines Lebens gewesen bin, und dass ich gegen dich rebelliert habe. Danke, dass du für meine Sünden ans Kreuz gegangen bist. Ich möchte dir mein Leben öffnen und bitte dich, meinen Erlöser und Herrn zu sein. Mach mich so, wie du mich haben möchtest. Amen.


D. Als Christ wachsen

In diesen fünf Studien haben wir gesehen, wer Jesus ist und wieso er gekommen ist. In Lukas 6,46-49 lesen wir, dass wir die Worte Jesu nicht nur hören, sondern auch tun sollen.

Lese Lukas 6:46-49

Eine Entscheidung, sein Leben Jesus anzuvertrauen ist nur der Anfang. Dann geht es darum, ein Leben lang Gott immer besser kennenzulernen.


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