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In seinem berühmten Buch "Pardon, ich bin Christ" macht C.S. Lewis folgende Aussage: "Wenn ein beliebiger Mann ähnliche Sachen gesagt hätte, wie Jesus sie sagt, wäre er kein grossartiger Morallehrer gewesen. Er wäre entweder ein Spinner - gleichzusetzen mit einem Mann, der sich selbst ein hartgekochtes Ei nennt - oder aber der Teufel selbst. Sie müssen sich entscheiden, was Sie von Jesus halten. Entweder war, und ist, er der Sohn Gottes, oder er war ein Spinner - oder etwas noch Schlimmeres. Sie können ihn als Spinner einsperren oder ihm zu Füssen fallen und ihn als Herr und Gott anerkennen. Aber eines soll uns klar sein: Er war ganz sicher nicht einfach ein grossartiger menschlicher Lehrer. Diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen." Jesus konnte nur
eines von vier Sachen gewesen sein: Eine Legende, ein Lügner, ein
Spinner - oder Herr und Gott. Es gibt viele geschichtliche und archäologische
Hinweise dafür, dass er gelebt hat, und die Historiker sind sich
darüber einig, dass er nicht einfach eine Legende war. Wenn er
aber ein Lügner war, wieso wäre er dann für seine Behauptungen
bis ans Kreuz gegangen, wenn er doch sein Leben mit einigen gut ausgewählten
Worten hätte retten können? Und wäre er ein Spinner gewesen,
hätte er kaum so intelligent mit seinen Gegnern argumentieren können,
und hätte ihnen auch nicht mitten im Stress seines Verrates noch
mit Liebe begegnen können. Jesus hat von sich behauptet, er sei
Herr und Gott. Das Beweismaterial unterstützt diese Behauptung.
Hier nun einige der Schlüsselbehauptungen, die Jesus von sich gemacht
hat: Er behauptete, ein Leben ohne Sünde zu führen Mitten in einer
aufgebrachten Volksmenge, die empört darüber war, dass er
sich auf eine Ebene mit Gott stellte, war Jesus imstande zu fragen:
"Welcher von euch kann mir nur einen Fehler in meinem Leben zeigen?"
Erstaunlicherweise konnte ihm niemand darauf eine Antwort geben! Kein
Mensch hat je ein Leben ohne Sünde geführt, ausser Jesus. Er behauptete, der EINZIGE Weg zum Vater zu sein Nicht einer von
mehreren Wegen, sondern der eine und einzige Weg. Nicht, um ihnen
den Weg zu zeigen oder zu lehren, sondern, um den Weg zu Gott zu sein.
Niemand hat je solche Behauptungen geäussert und diese dann auch
noch bestätigt. Doch durch seine Liebe, sein ausgewogenes Leben,
und seine Wunder tat Jesus genau das. Er behauptete, Anteil an der Herrlichkeit Gottes im Himmel gehabt zu haben Jesus behauptete, dass er schon vor den Menschen, mit denen er sprach, existiert hatte. Der Apostel Johannes - der drei Jahre lang mit Jesus unterwegs war - schrieb, dass Jesus im Anfang mit Gott gewesen sei, ja sogar: "Durch ihn wurde alles geschaffen. Nichts ist ohne ihn geworden." (Johannes 1,1-5) Er behauptete, Sünden vergeben zu können Einer der Gründe,
wieso die jüdischen Lehrer so wütend auf Jesus, waren, ist,
dass er immer wieder Menschen ihre Sünden vergab. Die religiösen
Leiter verstanden deutlich, dass Sünden eine Rebellion gegen Gott
selbst darstellen, und nur Gott sie vergeben kann. Er behauptete, ein himmlischer König zu sein Lukas 22,69: Schon bald wird der Menschensohn auf dem Platz an der rechten Seite Gottes sitzen. Er behauptete, er könne ewiges Leben schenken Er sagte den Menschen nicht nur, wie sie ewiges Leben finden, oder wie sie selber tiefe Lebenserfahrungen sammeln konnten. Er hat tatsächlich behauptet, er könne dieses Leben schenken. Er behauptete, dass er sterben und wieder auferstehen würde Johannes 10:17: Der Vater liebt mich, weil ich mein Leben hingebe, um es neu zu empfangen. Er behauptete, dass er zurückkehren würde, um die Welt zu richten Matthäus 24,27-30: Wenn aber der Menschensohn wiederkommt, wird er sofort für alle sichtbar sein, wie ein Blitz, der von Ost nach West am Himmel aufzuckt... Die Menschen auf der ganzen Erde... werden sehen, wie der Menschensohn in göttlicher Macht und Herrlichkeit in den Wolken des Himmels kommt. (Bibelzitate aus "Hoffnung für alle")
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